Kreativität

Kunst ist der Zweck der Kunst, wie die Liebe der Zweck der Liebe ist.

Heinrich Heine

Bühnenspiel

„Die ganze Welt ist eine Bühne… 

… und alle Frauen und Männer bloße Spieler. Sie treten auf und gehen wieder ab.“

William Shakespeare 

Was macht man als Schauspieler:in?

Schauspieler:innen verkörpern die Charaktere eines Theaterstückes oder eines Films. Bevor sie mit dem Proben beginnen, machen sie sich mit den ihnen übertragenen Rollen vertraut. In szenischen Proben eignen sie sich die zur jeweiligen Rolle passende Gestik, Mimik, Ausdrucksweise und Bewegung an. Die so herausgearbeiteten Charaktere verkörpern sie bei Theatervorstellungen auf der Bühne bzw. bei Filmproduktionen während der Dreharbeiten.

 

und was braucht man dafür?

  • Körperbeherrschung und Konzentration (z.B. beim Umgehen mit Requisiten wie Waffen, beim Einüben von Kampfszenen oder von Tanzszenen im Musical, bei Aufführungen bzw. Dreharbeiten),
  • Flexibilität (z.B. für Auftritte in unterschiedlichen Stücken bzw. Rollen),
  • Beobachtungsgenauigkeit und Sorgfalt (z.B. beim Wahrnehmen kleiner Unterschiede in Gestik, Mimik, Ausdrucksweise und Bewegung, beim Einstudieren der Texte),
  • Kreativität (bei der Entwicklung eigener Rolleninterpretationen)

 

Schulfächer, die mit Schauspiel zu tun haben:

  • Bühnenspiel um darstellerische Herausforderungen besser meistern zu können (unverbindliche Übung)
  • Musik beim Einüben von Stücken mit Tanzelementen
  • Sprachen für eine gute Aussprache und ein gutes Sprachgefühl beim Vortragen von Texten
  • Sport für akrobatische, kämpferische oder sportliche Szenen

Also, liebe Schüler:innen, macht euch die (Schul)welt zu eurer Bühne!

Medienkunde

Die .mek ist eine Gruppe aus einem Lehrer und SchülerInnen des B(R)G Leibnitz, die Arbeiten im medialen Bereich ausführt. Der Aufgabenbereich zieht sich dabei von Dokumentation schulischer Veranstaltungen, Schnitt von Videos bis zu grafischen Ausarbeitungen wie Flyer, Logos, Plakate etc. ein sehr wichtiger Bestandteil ist der Jahresbericht unserer schule, der seit einigen Jahren von der Medienkunde-gruppe gestaltet wird. Durch den Mediendesign Kursbesuch im Wintersemester sind die SchülerInnen befähigt an der Medienkunde-gruppe teilzunehmen.

Beiträge zum Thema Kreativität

Kunst trifft Fassade im Bistro der Lebenshilfe Region Judenburg!

Die Fassade des Bistros in Judenburg wurde kürzlich in ein beeindruckendes Kunstwerk verwandelt. Den kreativen Auftakt lieferte die Schulklasse des BG/BRG Judenburg unter der Leitung von Günter Steiner.

Das alles und viel mehr kann unser Gymnasium

Schnupperstunde und Kostprobe zugleich war der Tag des Gymnasiums 2024, den wir zu einer breiten Informationsoffensive in eigener Sache genützt hat – ganz nach dem Motto: Das alles und noch viel mehr kann unser Gymnasium.

So entführte die 4dw unter Anleitung von Professorin Lena Bräunlich die Volksschule 1 in Leibnitz mit aufsehenerregenden Experimenten in die erstaunliche Welt der Chemie.

My room is my castle

Im Zuge des Mathematikunterrichtes durften die Schüler:innen der 3gk ihren “Traumraum” maßstabsgetreu gestalten und einrichten. Der Vorstellungen waren keine Grenzen gesetzt: Ob gemütliches Kinderzimmer, kuscheliger Aufenthaltsraum oder Spielehölle… Jeder und jede durfte den persönlichen Raum nach eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen gestalten.

Ein Stück vom Glück

von Noemi Kühnmeyer

Atelierunterricht der 2.Klassen

Am 17.02. fand ein Tag mit Atelierunterricht für die 2. Klassen zum Thema “Das Glück am Ende des Regenbogens finden” statt. In einem Atelierunterricht gibt es die Möglichkeit Begabungen zu entdecken und zu vertiefen, weswegen jedes Kind im Vorfeld Kurse nach seinem/ihrem Interesse wählen konnte.

Ein Stück vom Glück

Schüler:innen der 2ew (EAA) haben eine digital story zum Thema “Ein Stück vom Glück” gedreht.

Sehenswert!

Filmprojekt im Musikunterricht

Die Klassen 7c und 7d haben im Zuge des Musikunterrichts im Themenkorb „Filmmusik“ einen Kurzfilm erstellt. Unter der Regie von Manuel Lazian, lag der Schwerpunkt darin, eine Filmmusik zu erstellen beziehungsweise den Kurzfilm zu vertonen. Die zuvor im Unterricht gelernten Technik, wie die Leitmotivtechnik, konnten so in der Praxis angewandt werden.